Online Marketing

Meine ersten Wochen bei Aramaz Digital – von Tim Haver

Hi, ich bin Tim und seit dem 01.03.2021 Online-Marketing Manager bei Aramaz Digital. Heute möchte ich meine ersten Eindrücke mit euch teilen.

Wie ich Online-Marketer geworden bin

Seit einem Schülerpraktikum in einer Marketingagentur war mir klar, ich möchte im Marketing arbeiten! Abwechslungsreiche Aufgaben sind für mich das A und O. In einem einfachen Bürojob habe ich mich noch nie gesehen. Schon im Alter von 15 Jahren habe ich begonnen, erste Websites zu erstellen. Meine erste Website habe ich vor einigen Jahren für einen regionalen Fußballverein erstellt. Die Faszination für die Onlinewelt hält mich bis heute in ihrem Bann. Neben dem Erstellen von Websites habe ich mich in der Vergangenheit immer mehr mit dem Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen über soziale Netzwerke beschäftigt. In den letzten Jahren habe ich als “Freelancer” an verschiedensten Projekten mitgearbeitet und verschiedenste Produkte über digitale Vertriebskanäle wie Google, Facebook, Instagram & Co. vertrieben. Somit war der nächste logische Schritt, der in eine digitale Marketingagentur.

Das wilde Agenturleben beginnt

Ich war auf der Suche nach einer bodenständigen und authentischen Agentur und bin auf aramaz digital gestoßen. Die Arbeit mit verschiedenen Kunden, neue Herausforderungen und einem kleinen Team mit flachen Strukturen hat mich gereizt. Bei einem ersten Gespräch mit Eyüp Aramaz merkte ich schnell, dass ich das Team mit meiner praktischen Erfahrung gut unterstützen könnte.

Dann kam der erste Tag… „Die Kampagnen für den Kunden XY müssen noch geplant werden!“, „Erstell’ eine Social-Media-Strategie“ hieß es kaum nachdem ich angekommen war. Wortwörtlich wurde ich ins kalte Wasser geschmissen. Zunächst dachte ich mir „Kein Problem“ doch dann kam Apple! Ich muss an diese Stelle beichten, ich hatte noch nie ein iPhone, geschweige denn einen Mac-Computer besessen. So musste ich am ersten Tag neben dem ich mit gefühlt 1.000 Dinge am ersten Tag konfrontiert worden bin, auch noch eingestehen, ich weiß weniger als ich dachte. Für Online-Marketing reicht es nicht Kampagnen zu schalten. Es kommen Analysen, Berichte und Auswertungen für Kunden hinzu.

Hinter jedem Bild, jedem Text stecken mehr Stunden Arbeit als man denkt. Doch war ich nach den ersten Eindrücken bei aramaz digital noch wissbegieriger als ohnehin und sog’ jegliche Informationen wortwörtlich in mich auf. Ich wusste von Beginn an: das Team ist klein, sehr persönlich und schnell merkte ich, jeder steht mit voller Überzeugung hinter dem was er tut und genau das habe ich mir gewünscht. In einer Agentur ist man nicht allein, man ist ein Team! Und es gibt immer was zu tun – Langeweile ist ein Fremdwort – das merkte ich direkt am ersten Tag!

Ich fing also an, alles einzurichten, mir einen Überblick zu verschaffen und schon war der erste Tag vorbei und mein Notizblock voller To Do`s. Ich fuhr nach Hause und dachte schließlich doch: „Wie soll ich mir das alles merken und da einen Überblick behalten? Ich dachte immer, Apple wäre nicht so kompliziert!?“
Die ersten Wochen verflogen wie im Flug und – zur Beruhigung – mittlerweile habe ich mich mit Apple angefreundet und meine To do`s im Griff!

Das 1×1 des Contents

Also genug Panik verbreitet und zurück zu der Anfangsfrage, was macht ein Online-Marketing Manager eigentlich genau?

Vorab – das Aufgabenspektrum des Online-Marketing Managers ist sehr weitläufig. Neben der Entwicklung der Kampagnen sind meine Aufgaben das erstellen von Werbeanzeigen, Webdesign, Content-Erstellung und vieles mehr. Ein großer Teil meiner Arbeit ist das planen von Beiträgen für unsere Social Media Kunden. Es ist nicht so, dass man morgens ins Büro kommt und Beiträge drauf los schreibt. Nein, das ganze muss ja schließlich zusammenpassen und gut aussehen. „Content ist King“ oder wie heißt es so schön? Aber dafür gibt es Tools, die einem die Arbeit unendlich erleichtern und auch schon Analysen optisch aufbereiten – ein Traum!

Aber bevor man überhaupt Beiträge planen kann, muss der Content dazu vorhanden sein. Eine gute Organisation hierfür ist wichtiger als man denkt. Mein innerer Organisationsfreak ist förmlich ausgeflippt, als ich gesehen habe, wie ordentlich und sortiert hier alle Dateien angelegt ist. Diesbezüglich kann man definitiv keinen Überblick verlieren!

Wer Eyüp kennt, weiß sein Herz schlägt für Bäckereien. Und so ist auch ein riesiger Fundus an Bildmaterial von leckeren Backwaren vorhanden, die mein Zuckerherz höher schlagen lassen. Sich da noch einen Text zu überlegen, obwohl man in Gedanken schon seine Bestellung beim nächstem Bäcker aufgibt – gar nicht so einfach. Vom Hungergefühl ganz zu schweigen…
Aber neben Bäckereien betreuen wir auch andere Unternehmen, unter anderem Bestatter und Zahnärzte. Themen, welche super spannend sind und welches immer wieder eine Abwechslung zu den Bäckereien, die wir betreuen darstellt.

Und Content will nicht nur produziert und geschrieben, sondern auch beworben werden. Man muss wie ein kleiner Spion sein. Kommt der Beitrag gut an oder doch nicht so gut. Natürlich dreht sich nicht alles nur um die gängigen Plattformen, wie Facebook oder Instagram. Newsletter wollen auch versendet werden und ein bisschen organisatorische Aufgaben gehören auch dazu. Also lautet meine Antwort auf meine anfängliche Fragestellung lautet somit: Der Beruf des Social Media Managers ist viel umfangreicher, als nur auf den Social Media Plattformen rumzuhängen, Beiträge zu liken und zu kommentieren. Das ist nur die ganz kleine Spitze des Eisberges, die man von außen zu sehen bekommt. Und das beste? Es ist ein lebendiger Beruf, der wächst, sich verändert und somit immer neue Herausforderungen bietet!

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